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Schützenfest 2015

Die Jungschützen freuen sich auf ein schönes und geiles Schützenfest 2015 mit unserem Königspaar Oliver Rath und Liesa Müer!

Brauerei C. & A. Veltins

1824 begann eine kleine Landbrauerei in Grevenstein, Bier nach deutschem Reinheitsgebot zu brauen. Über 180 Jahre später präsentiert sich hier eine der modernsten Privatbrauerein Europas: die Brauerei C. & A. VELTINS. Die Grundlagen dieser einzigartigen Erfolgsstory des seit fünf Generationen von der Familie Veltins geführten Unternehmens sind Investitionskraft, unternehmerischer Weitblick und eine Firmenkultur, die durch Teamgeist und höchsten Qualitätsanspruch geprägt ist. So wird bis heute das Premium-Bier ausschließlich aus hochwertigsten Zutaten - Mal, Hopfen, Hefe und reinstes Quellwasser - streng nach dem Reinheitsgebot von 1516 gebraut. Das Wasser, das in den Bergen rund um Grevenstein entspringt, ist außergewöhnlich weich. Dies ist für VELTINS ein wesentlicher Grund, seit 1926 ausschließlich Bier nach Pilsener Brauart zu brauen: VELTINS Premium-Pilsener.

Angefangen hat die Erfolgsstory jedoch schon viel früher. 1852 übernahm Gründervater Clemens Veltins eine kleine Landbrauerei im hochsauerländischen Grevenstein, wo er mit 150 Hektolitern Bier im Jahr neben den hauseigenen Gästen auch viele Schänken in der Umgebung versorgte. Seit 1994 schreibt Susanne Veltins in fünfter Generation die erfolgreiche Geschichte der Brauerei C. & A. Veltins fort.

Jungschützen unter neuer Leitung

Am 15. März 2014 trafen sich die Jungschützen zu ihren Hauptversammlung. Im Jungschützenraum der Affelner Schützenhalle standen vor allem Wahlen auf der Tagesordnung. So kandidierte Präsident Timo Nitschmann nicht erneut. Sein Amt übernahm der bisherige Stellvertreter Marvin Müller. Auf Marvins Posten rückte Michael Cremer-Schulte nach. Besucher der Versammlung war auch der neue Schützenhauptmann Detlef Schulte. Er stellte sich dem Nachwuchs vor und bot an, die gute Zusammenarbeit auch in Zukunft fortzusetzen.

Iserlohner Insolvenz

Iiiiserlohn. Das Ende der Privatbrauerei Iserlohn rückt näher: Insolvenzverwalter Dirk Andres verkündete den Mitarbeitern am Freitag, dass die Produktion bereits Ende des Monats eingestellt werde, zudem wurden Kündigungen vorgelegt. Was bleibt, ist die Hoffnung auf ein Wunder.

Wenn nicht noch ein Wunder geschieht, wird bis zum 31. März die letzte frische Flasche Iserlohner Pilsener das Gelände der Privatbrauerei Iserlohn im Grüner Tal verlassen haben und das Unternehmen im 113. Jahr seines Bestehens sein unternehmerisches Ende erleben. In einer Betriebsversammlung hat Insolvenzverwalter Dr. Dirk Andres den noch verbliebenen 53 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern mitgeteilt, dass die Produktion zum Monatsende eingestellt wird. Gleichzeitig wurde den Mitarbeitern zum gleichen Termin die Kündigung zum Gegenzeichnen vorgelegt. „Es war kein Hauch Hoffnung mehr spürbar“, erklärte später ein bedrückter Betriebsratsvorsitzender Ralf Treske gegenüber der Heimatzeitung.